Jesus House 2020 – Fintel

Jesus House 2020 – Fintel

Category : Allgemein

 Vom 10. März bis zum 12. März 2020 fand JesusHouse 2020 im Haus der Begegnung in Fintel, statt. Jesus House ist eine Reihe von Jugendgottesdiensten zu einem bestimmten Thema. Das Oberthema dieses Jahr lautete: A NEW WAY TO BE HUMAN (Ein neuer Weg Mensch zu sein). Seit November 2019 planten die einzelnen Planungsteams (Deko, Catering, Programm und Technik) die einzelnen Abende und alle, die Band, unsere Referentin Svenja Höngen und insbesondere wir Moderatoren waren sehr gespannt wie die einzelnen Abende verlaufen würden. Am 9. März dem Tag 0 (Mitarbeiterabend), welcher auch zum Ausprobieren einzelner Programmpunkte genutzt wurde, verlief alles super und wir freuten uns gespannt auf den nächsten Tag.

Tag 1:
Am 10. März startete Jesus House dann offiziell mit dem Thema des ersten Abends: A NEW WAY TO BE HAPPY (Ein neuer Weg glücklich zu sein). Wir waren alle sehr erfreut das am ersten Abend schon zwischen 20 und 30 Besucher dort waren und so startete das Jesus House 2020 mit der Begrüßung von Moderation und Band, sowie einem Gebet. Anschließend fuhren wir mit dem Mentimeter fort. Die Besucher musssten passend zum Thema Fragen beantworten ob sie glücklich sind und was sie glücklich machte, wobei Freunde, Familie und der Glaube eine große Rolle spielten. Um etwas Action reinzubringen wurde dann mit allen Macarena getanzt und Lieder gesungen. Im Anschluss gab es eine tolle Predigt von unsere Referentin, was durch ein Anspiel der Moderation eingeleitet wurde, welches den Titel Schokolade macht Glücklich hatte. Aber macht Schokolade wirklich glücklich? Svenja beantwortete diese und andere Fragen anschließend in ihrer Predigt, wo sie auch erzählte welche Rolle Gott dabei spielt oder spielen kann, dass wir glücklich sind. Nach einem Lied von der Band und der Abmoderation, waren wir dann auch schon fast am Ende des ersten Abends. Das Cateringteam hatte allerdings noch ein leckeres Büfett  mit Sandwiches, Hawaitoast und Brezeln bereitgesetellt. Außerdem waren viele lustige Megaspiele, eine WII und eine Fotobox vor Ort, welche auch gut angenommen wurden. Gegen 21.00 Uhr war der erste Tag auch schon wieder rum und alle Beteiligten waren sehr zufrieden.

Tag 2:
An Tag 2 freuten sich alle gespannt auf den Abend. A NEW WAY TO BE SAFE (Ein neuer Weg sicher zu sein), war das Thema an Tag 2. Die Besucherzahl war etwas gestiegen auf etwas zwischen 30 und 40 Besuchern. Wie schon Tag 1 startete der Abend mit der Begrüßung durch die Moderation, Band und einem Gebet. Darauf folgte wieder das Mentimeter, mit der Frage: Wo sich die Besucher sicher fühlten, wo wieder Freunde,Familie und Glaube von Bedeutung waren und ob ihnen der Glaube Sicherheit gibt, was in vielen Fällen auch zutraf. Der Monkey Dance sorgte an Tag 2 für die nötige Action, welcher gerade den Teens sehr gut gefällt. Die Band schloss sich mit einem Lied an worauf wieder das Anspiel der Moderation folgte um die Predigt einzuleiten. Diesmal drehte es sich in unserem Anspiel um Zukunftsängste und die Sicherheit die heutzutage ein guter Schulabschluss hat. Aber bringt der Glaube einem nicht viel mehr Sicherheit? Darauf hatte Svenja in ihrer Predigt, wieder eine gute Antwort. Nachdem Band und Moderation den Abend beendete versorgte uns das Catering diesmal mit Hot Dogs und Muffins. Dazu standen natürlich wieder die Megaspiele, die WII und die Fotobox bereit. Auch dieser Abend endete für alle Zufriedenstellend und alle waren gespannt auf morgen.

Tag 3:
A NEW WAY TO BE LOVED (Ein neuer Weg geliebt zu werden) war Thema unseres dritten Abends. Die Besucherzahl war gleichgeblieben und alle voller Enthusiasmus für Tag 3. Der Abend startete wie immer mit der Moderation, einem Lied und einem Gebet. Nach dem Gebet folgte an Tag 3 diesmal aber der Actionpart. Wir veranstalteten ein Wasserkisten-Wettlauf, wobei die Besucher in Teams versuchen mussten eine zusammenhängende Kette aus Wasserkisten zu bilden, welche in der Luft sein muss und nur in der Mitte und an beiden Enden gestützt werden darf. Darauf folgte dann noch einmal der Monkey Dance und das Mentimeter. Die Fragen des dritten Tages lauteten ob sich unsere Besucher mit ihren Leistungen angenommen fühlen, was sich in bei ja und nein ziemlich ausglich und welche Dinge für sie alles zu Liebe dazugehören, wobei Vertrauen hoch im Kurs war. Beim Anspiel drehte es sich heute um einen Fitnesswahn und der dringende Wunsch Muskeln aufzubauen, um die Person in die man verliebt ist zu beeindrucken. Aber was beeindruckt beziehungsweise zählt mehr, viele Muskeln oder ein guter Charakter? Svenja machte deutlich das Charakter bei Gott und meist auch generell viel mehr beeindruckt als Muskeln oder gutes Aussehen. Danach beendeten Moderation und Band den Abend, denn anschließend versorgte uns das Catering mit Nachos und Suppe. Auch die Megaspiele, die WII und die Fotobox standen wieder bereit. Auch Tag 3 war vorbei und alle freuten sich auf Tag 4.

Leider sollte es nicht mehr zu Tag 4 und Tag 5 kommen. Auf Empfehlung der Landeskirche, des JesusHouse Leitungsteams und des EC-Landesverbandes, alle Gottesdienste, kirchliche Veranstaltungen und EC-Kreise bis zum 19.04.20 wegen des Corona-Virus zu pausieren, mussten wir unser JesusHouse schweren Herzens leider frühzeitig beenden. Trotzdem hatte das ganze Team großen Spaß beim Veranstalten und Planen vom JesusHouse. Wir möchten uns bei Heiko Heibutzki, der Hauptverantwortlich fürs JesusHouse war sowie der Leiter des Programmteams, bei Sandra Weseloh als Leiterin des Deko Teams und das sie uns die Megaspiele bereitgestellt hat, Irmtraud Tödter als Leiterin des Caterings, Patrick Willers als Leiter der Technik, Falk Reinecke und Cara Bremer für die Moderation, Sandra Schmidt als Helferin der Moderatoren, den ChurchChills der Jugendband aus Scheeßel, bei unserer Referentin Svenja Höngen die extra jeden Tag aus Harburg in ihrem Urlaub anreiste. Außerdem bei allen anderen fleißigen Helfern für ihre motivierte Hilfe bedanken.

Cara Bremer


EC-Kreisverband Nordheide